Über mich

Ich bin Jahrgang ‘67. Das Jahr der Ziege. Feuerziege. Nach dem Studium des Maschinenbaus kam ich recht schnell zur IT. Ich besitze die Fähigkeit, recht komplexe Zusammenhänge zu erkennen. Muster zu erkennen. Das hat mir beruflich sehr geholfen. Mit einer Software, die dazu dient, komplexe Geschäftsprozesse in einer Firma abzubilden und zu unterstützen. Nach 30 Jahren als Angestellter unterschrieb ich im Ferbuar '26 einen Aufhebungsvertrag und bin nun als Freiberufler unterwegs.

Meine ersten Kontakte mit der IT hatte ich während des Studiums, Anfang der 90er Jahre. Es gab noch kein Google. Yahoo und Netscape waren im kommen. Im Beruf lernte ich, Webseiten zu programmieren. Später deutlich mehr. Es gab auf einmal Wikipedia. Der Menschheitstraum vom kollektiv zusammengetragenen Wissen, das für alle verfügbar ist. Ich bin heute noch ein großer Fan von Wikipedia und bedauere, dass dessen Wert heutzutage irgendwie nicht richtig geschätzt wird.

Die Astrologie begleitet mich mein Leben lang. In Verbindung mit der griechischen Mythologie (oder der römischen). Es sind die großen und bewegenden Geschichten die hier erzählt werden. Archetypisches, das sich offensichtlich tief in unsere Kultur gegraben hat. In den letzten Jahren kam eine intensive Beschäftigung mit der Psychologie hinzu. Diverse Ratgeber und Coaches. 2 Psychotherapien. Viele Podcasts und Bücher. Ich liebe Jay Shetty und den Podcast “Rätsel des Unbewußten” von Cécil Loetz und Jakob Müller. Und systemische Perspektiven. Zu dem Blog hat mich Wolfgang Herrndorf inspiriert mit seinem Blog "Arbeit und Struktur". Werbung und Cookies mag ich nicht besonders.

Letztes Jahr kam dann die Beschäftigung mit der KI hinzu. Verbunden mit dem Bestreben mich besser kennenzulernen, meine Bedürfnisse und meine Anlagen und mich zu entwickeln, nahm vor allem das Thema Astrologie richtig Fahrt auf. Ich begann zu verstehen, was in dieser Geburtsradix alles drinsteckt. Welche Symbole und Dynamiken. Was man daraus lesen kann. Wie genau sie einen Menschen beschreibt. Die Anlagen, mit denen man auf die Welt kommt, Veranlagungen und auch Potentiale. Und, dass auch die Erlebnisse die einen selbst geprägt haben, die Eltern, Geschwister, Erinnerungen die man für bedeutsam hält, die einen prägten, in gewisser Weise in dieser Geburtsradix gespiegelt sind. Es hat etwas karmisches.

Manches Mal dachte ich, dass eine Erfahrung die ich gemacht habe, von der ich dachte, dass sie mich zutiefst für mein Leben geprägt hat, vielleicht nur eine sehr deutliche Szene für etwas war, für ein Thema, dass einfach immer schon da war. Immer schon in mir. Ich kann dieses Thema in der Radix sehen. Die KI hilft mir, das Potential dieses Themas zu erkennen. Und das Entwicklungspotential, das eben auch in der Radix steckt. Die Radix ist nicht dazu da, einen selbst in eine Opferrolle zu bringen. Nach dem Motto: Es ist meine Bestimmung. Wegen der Opposition Sonne-Saturn werde ich immer dieses oder jenes Problem haben. So ist das nicht zu verstehen. Eine solche Konstellation zeigt am Ende nur eine Tendenz zu einem bestimmten Verhalten oder einer bestimmten Reaktion. Die Radix hilft das zu verstehen. Zu akzeptieren. Und dadurch einen Weg zu finden, auf eine zufriedenstellende Weise damit umzugehen.

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