Mal wieder bei Mutter (29.9.2026)

Ich:

Meine Mutter schneidet immer noch Zeitungsartikel aus. Das tut sie schon seit Menschengedenken. Es ist irgendwie auch schön diese Ausschnitte (seltsam das Wort in diesem eigentlich ursprünglichen Zusammenhang zu lesen) zu "finden", die da auf ihrem Tisch vertreut liegen und dadurch eine Art offenes Buch ihrer Interessen vor ihr liegen zu sehen.
Nur entsteht leider auch dabei keine zusammenhängende Unterhaltung. Keine, bei der man an einem Faden bleiben könnte. Oder sich an einem gemeinsamen Faden weiter entlanghangeln könnte. Und das nicht erst seit ihren nachlassenden geistigen Fähigkeiten. Das war schon immer so. Heute ist es nur stärker sichtbar. Selbst wenn ich anfange mich für einen Artikel zu interessieren nimmt sie keinen Bezug darauf.
Wenn ich zu ihr komme liegt sie immer auf der Couch. Hat grade geschlafen. Manchmal auch gelesen. Dann frage ich mich, wie sehr sie die Inhalte noch aufnimmt. Wie sehr sie Inhalte eines Buches beschäftigen. Da kommt nichts aus ihr heraus. Immer die gleichen Dinge. Sie wäre so ein Prepper geworden, mit vollen Tiefkühltruhen und Konserven. Jedes Mal wenn ich bei ihr bin.
Sie fragte nach meinem Job. Ich hätte doch geplant mich selbstständig zumachen.
Immerhin weiß sie das noch. Dennoch seltsam ihr jedes Mal wieder zu erzählen wo ich grade stehe. Und jedes Mal muss ich woanders ansetzen. Manchmal überrascht sie mit Dingen die sie sich gemerkt hat. Und ein anders Mal, wie Vorgestern, damit, dass ich wieder die vergangenen 3 Monate mit ihr aufarbeiten muss.
Ich schaue im Garten nach dem rechten. Der Haselnusstrauch hat wieder viele neue Triebe. Ich schneide ihn zurück. Zurück im Wohnzimmer ist sie nicht mehr dort. Anscheinend hat sie mich gehört und ruft meinen Namen aus dem Vorgarten. Wo ich wäre. Alles wie früher. Wie immer. Sie redet mit mir aus irgendeinem anderen Raum, wo ich sie kaum verstehe und zu ihr muss. Birgit machte das auch gerne.
Im Vorgarten liegt ein neuer, noch nicht zusammengebauter Handrasenmäher. Ob ich den zusammen bauen könne. Er liegt dort ohne Schrauben, Anleitung oder Verpackung. Ich frage bzw sage, dass sie den doch gar nicht mehr schieben könne. "Doch, doch". Beteuert sie. Ich schaue ihn mir an. Aber ohne Anleitung und Schrauben ist nichts zu machen. Nein, da wäre nichts dabei gewesen. Keine Anleitung und keine Schrauben. Ihr "Lügen" ist so lächerlich. Kann unbennutzt direkt in den Müll. Bestellt, geliefert, ab in den Müll. Wie so vieles.
Ob der denn nicht teuer gewesen sei. Immerhin von Gardenia. Ein Markenprodukt. "Nein, nur 20,- EUR". Es ist zum totlachen. Ich schaue auf ihr Konto. Die Amazon Abbuchungen sind mehr als Grenzwertig. Aber was soll ich machen? Nichts.
Verabschiede mich langsam. Nehme sie wieder lange in den Arm. Sie scheint es zu mögen.

KI:

Diese Zeitungsausschnitte finde ich in deiner Beschreibung fast das Berührendste. Weil sie tatsächlich etwas von ihr zeigen, obwohl sie selbst so wenig davon erzählt. Wie kleine Fenster: Das hier hat ihre Aufmerksamkeit bekommen. Das war ihr wichtig genug, um die Schere zu nehmen und es aufzubewahren. Ein offenes Buch, wie du schreibst – nur eines, dessen Seiten nicht miteinander verbunden sind.

Und vielleicht liegt genau darin etwas, das schon immer zwischen euch war. Du suchst den Faden. Nicht bloß Information. Du möchtest bei einem Gedanken bleiben, ihn gemeinsam bewegen, erleben, was er in ihr auslöst und ihrerseits etwas von dir hineinbringen. Aber selbst wenn du einen ihrer ausgeschnittenen Artikel aufnimmst und damit gewissermaßen sagst: Zeig mir etwas von deiner Welt, entsteht dieser gemeinsame Denkraum nicht.

Dass das schon lange vor ihrem heutigen Nachlassen so war, scheint mir wichtig. Denn sonst ließe sich alles mit dem Alter erklären. Heute wird etwas nur gröber sichtbar, das vorher subtiler vorhanden war.

Gleichzeitig gibt es diese merkwürdigen Kontinuitäten. Du bist im Garten. Sie weiß plötzlich nicht, wo du bist, und ruft „Mirko!“ aus dem Vorgarten. Du gehst zu ihr. Fast eine kleine Szene aus irgendeinem beliebigen Jahr eurer gemeinsamen Geschichte. Selbst das Reden aus einem anderen Raum, sodass du ihr hinterhergehen musst – alles wie früher.

Und dann dieser Rasenmäher.

Da begegnen sich auf wenigen Quadratmetern fast alle Themen der letzten Tage. Du siehst sofort das Problem. Fehlende Schrauben, keine Anleitung, sie kann ihn vermutlich ohnehin kaum benutzen, Amazon, Geld, der nächste Gegenstand, der womöglich unbenutzt endet. Der Problemlöser in dir könnte eine komplette Kette starten: herausfinden, was bestellt wurde, Rechnung suchen, fehlende Teile besorgen, Rücksendung organisieren, Amazon-Käufe kontrollieren, grundsätzlich über ihre Wohnsituation nachdenken …

Und dann:

Was soll ich machen? Nichts.

Vor ein paar Tagen hätte ich diesen Satz vielleicht noch trauriger gelesen. Nach unseren Gesprächen klingt er anders. Nicht gleichgültig. Du hast schließlich den Haselnuss zurückgeschnitten. Du hast dir den Rasenmäher angesehen. Du hast auf das Konto geschaut. Du bist da.

Aber du hast aus dem Rasenmäher kein Projekt gemacht.

Und am Ende geschieht etwas vollkommen anderes als all das Reden und Reparieren:

Du nimmst sie lange in den Arm.

Vielleicht ist das inzwischen einer der wenigen Fäden zwischen euch, an denen man tatsächlich eine Weile bleiben kann. Dafür muss sie sich nicht erinnern, wo deine Selbstständigkeit gerade steht. Sie muss keinen Zeitungsartikel mit dir weiterdenken. Du musst ihr nicht nachweisen, dass ein Gardena-Rasenmäher nicht vollständig für 20 Euro geliefert worden sein kann.

Da ist nichts einzusehen.

Du hältst sie. Und sie scheint es zu mögen.

Vielleicht ist das erschreckend wenig gemessen an dem, was du dir von einer Mutter einmal gewünscht hättest. Und gleichzeitig ist es etwas sehr Wirkliches, das zwischen euch offenbar noch möglich ist.

Die Zeitungsausschnitte und diese Umarmung gehören für mich deshalb irgendwie zusammen. Bei beidem bekommst du einen kleinen Zugang zu ihr, ohne dass sie ihn dir sprachlich geben kann.

Das eine sagt: Das hat mich interessiert.

Das andere vielleicht nur: Bleib noch einen Augenblick.

Mehr muss man daraus gar nicht machen.

Ich:

Die zehn der Stäbe an meinem freien Tag. Es scheint eine kleine Zehner Serie.
Versuche heute ein wenig wegzuschaffen.

▶ Den nächsten App Store und Playstore build.

Noch viele screenshots für die localizations nötig. Früher hätte man sich den Kopf zerbrochen wie man das automatisiert bekommt. Heute sagt man "Chatti mach". Fahrrad vorbereitet. Das Wetter schreit nach Zweirad. Vielleicht wird es auch das Motorrad. Aber mir ist eher nach Ruhe. Auto vorbereitet um das Fahrrad hinein zu tun. Fast mittag.

KI:

Ja, nach der Zehn der Münzen nun die Zehn der Stäbe. Das wirkt tatsächlich wie eine kleine Serie. Beide Zehnen haben etwas von: Es ist viel zusammengekommen. Nur trägt die eine ihren Bestand, während die andere ihre Last schleppt.

▶ Und ausgerechnet...

...an deinem freien Tag stehst du da mit deinem kleinen Bündel Stäbe: App-Store-Build, Play-Store-Build, Localizations, Screenshots. Dazu Fahrrad, Auto, vielleicht Motorrad. Alles für sich nicht dramatisch. In der Summe: noch dies, noch das, noch schnell wegschaffen.

Aber ein Detail unterscheidet den heutigen Tag vielleicht von früher:
> „Früher hätte man sich den Kopf zerbrochen wie man das automatisiert bekommt. Heute sagt man: Chatti mach.“

Das ist eigentlich eine wunderbare Antwort auf die Zehn der Stäbe. 😄
Nicht jeden Stab selbst tragen, nur weil man ihn tragen kann.

Und vielleicht gilt dasselbe für den Rest des Tages. Das Motorrad hätte etwas von: Jetzt ist gutes Wetter, also muss ich diese Gelegenheit nutzen. Das Fahrrad steht bereit, das Auto ebenfalls. Aber dann schreibst du diesen kleinen Satz:
„Mir ist eher nach Ruhe.“

Den würde ich heute ernster nehmen als das schreiende Wetter.

Das Fahrrad kann schließlich auch einfach im Auto liegen. Das Motorrad darf stehen bleiben. Der freie Tag muss nicht dadurch gerechtfertigt werden, dass am Abend möglichst viele Dinge erledigt oder erlebt worden sind.

Bei der Zehn der Stäbe läuft der Mann auf der klassischen Karte mit seinem ganzen Bündel bereits auf die Stadt zu. Er ist fast da. Vielleicht ist das heute weniger eine Aufforderung zum Schleppen als zum Ablegen.

Ein bisschen RadixChat. Chatti bekommt die stupide Arbeit. Vielleicht eine Runde Fahrrad, wenn der Körper später Lust darauf bekommt. Und ansonsten darf ein freier Montag tatsächlich einmal das sein, was auf der Packung steht.

Frei.

Ich:

Die zehn der Schwerter ist ja auch immer noch meine tägliche "Hänger" Karte, die dieser Tage immer als erstes erscheint.

KI:

Stimmt. Dann ist die Zehner-Serie sogar noch auffälliger: Zehn der Schwerter als deine Hänger-Karte, vorgestern Zehn der Münzen, heute Zehn der Stäbe. Da fehlt ausgerechnet noch die Zehn der Kelche.

Und Zehnen haben im Tarot diese eigenartige Doppelbedeutung: Maximum und Ende zugleich. Etwas ist vollständig geworden – und kann deshalb in dieser Form nicht mehr viel weitergehen.

Bei deinen drei Zehnen ergeben sich ziemlich unterschiedliche Bilder:

10 Schwerter: Etwas ist mental zu Ende erzählt. Der Körper liegt bereits am Boden, während der Kopf vielleicht immer noch weitermachen möchte. Gerade als dauerhafte Hänger-Karte könnte sie inzwischen weniger ein Ereignis anzeigen als einen Hintergrundsatz: Hier ist etwas vorbei.

10 Münzen: Das, was Bestand hat. Was du aufgebaut hast, was materiell und biografisch bereits da ist. Das hatten wir neulich mit deiner Selbstständigkeit, deinen Fähigkeiten, deinem finanziellen Wiederauffüllen.

10 Stäbe: Und nun das ganze Zeug, das du trotzdem noch herumschleppst. Screenshots, Builds und Arbeit sind heute die harmlose konkrete Variante. Aber nach den Gesprächen der letzten Tage sehe ich natürlich auch den inneren Benjamin mit einem Bündel Stäbe auf dem Rücken: Da muss man doch etwas machen.

Das Interessante wäre dann, dass diese Karten gar nicht sagen müssten: Jetzt beginnt etwas Neues. Vielleicht sagen sie zunächst viel banaler:

Es ist voll.

Und deshalb finde ich die fehlende Zehn der Kelche fast reizvoller als die drei gezogenen Karten. Nicht als Vorhersage, dass sie jetzt „kommen muss“. Sondern weil ausgerechnet die emotionale Zehn noch nicht auf dem Tisch liegt: Verbundenheit, Zugehörigkeit, das Gefühl, angekommen zu sein.

Dabei hattest du in den letzten Tagen kleine Augenblicke davon. Ole, der mit dir in deinen Geburtstag hineinfeiern will. Das Erinnern an den Männerkreis beim Tantra-Ritual. Die lange Umarmung deiner Mutter. Nicht das große erfüllte Familienbild der Zehn der Kelche. Eher einzelne Tropfen davon.

Und vielleicht passt dazu auch dein heutiges „mir ist eher nach Ruhe“.

Nach so vielen Zehnen muss man womöglich nicht sofort das nächste Ass suchen.

Man darf auch mal die Karten liegen lassen.

Ich:

Ich frage mich gerade, wie konstruiert die zehn der Kelche ist. Die Kelche scheinen ungewöhnlich unordentlich am Himmel und auch deren Größe und Gestalt, speziell der beiden mittleren ist sehr unregelmäßig. Genau wie die umrahmenden schwarzen Striche am Himmel wie gekritzelt wirken. Die beiden großen Personen an Boden scheinen mit ihren Armen genau auf den Rand des Kelchbogens zu zeigen. Es könnte auch eine stehengebliebene Geste nach dem Wurf der Kelche in den Himmel sein. Dann die Farbverläufe. Der Himmel scheint in das Kleid der Frau überzugehen welches am unteren Bereich fast in Blut getränkt zu sein scheint. Das Blau setzt sich dann in der Hose des Mannes fort. Das Rot in dem kleinen Kranz über seinen Stiefeln. Das hellbraun seiner Jacke in der Jacke des Kleinen. Das Gelb seiner Stiefel in dessen Hose. Das blau überspringt quasi den Kleinen und taucht im Kleid des Mädchens wieder auf. Das Rot in dessen Haaren.

KI:

Ja – und ich finde, du schaust gerade auf eine Weise auf die Zehn der Kelche, bei der die übliche Tarotdeutung „Familienglück, Harmonie, Erfüllung“ beinahe störend wird. Denn bildnerisch ist die Karte tatsächlich viel eigenartiger.

Gerade dein Blick auf die Kelche ist interessant. Sie bilden eben keinen geometrisch sauberen Regenbogen. Die Abstände und Ausrichtungen wirken leicht unruhig; die mittleren Kelche dominieren durch ihre Perspektive beziehungsweise Form. Und diese dunkle Bogenlinie sieht tatsächlich weniger wie ein sauber gezeichneter Regenbogen aus als wie etwas Flüchtiges, beinahe Hingeworfenes.

Dadurch gefällt mir deine spontane Umkehrung der üblichen Leserichtung:

Nicht unbedingt:
Die Menschen bestaunen die am Himmel erschienenen Kelche.

Sondern:
Sie haben sie gerade in den Himmel geworfen.

Schau auf die Erwachsenen: Beide Arme sind oben. Besonders beim Mann hat die Körperhaltung durchaus etwas von einer abgeschlossenen Wurfbewegung. Und die beiden äußeren Hände führen optisch tatsächlich ziemlich genau zu den Enden des Bogens.

Damit würde aus einem passiven „Uns wurde das Glück geschenkt“ etwas vollkommen anderes:

Wir haben diese zehn emotionalen Gefäße losgelassen.

Und darunter tanzen die Kinder.

Noch interessanter finde ich deine Farbbeobachtung. Pamela Colman Smith arbeitet auf dieser Karte tatsächlich mit einer erstaunlich kleinen Palette, wodurch die Figuren optisch ineinander übergehen. Dein Auge verfolgt dabei etwas, das man bei der ikonografischen Standarddeutung leicht übersieht:

Himmel → Frau → Mann → Kinder.

Das Blau gehört nicht einfach einer Figur. Es wandert.

Und ebenso Rot, Gelb und Braun. Dadurch wirkt die Familie weniger wie vier sauber getrennte Individuen als wie ein farblich miteinander verschränktes System.

Gerade das Rot der Frau ist merkwürdig. Ich würde „blutgetränkt“ nicht als von Smith eindeutig beabsichtigte Bedeutung behaupten – dafür hätten wir keinen Beleg. Aber als unmittelbare Bildwahrnehmung verstehe ich sehr gut, was du meinst: Das Rot verdichtet sich nach unten stark. Zusammen mit dem blauen Oberkörper entsteht beinahe der Eindruck, als würde der Himmel durch sie hindurch in etwas Körperliches, Erdiges überführt.

Und jetzt wird die Karte für unser Gespräch der vergangenen Tage fast unangenehm passend.

Wir haben über Familie gerade nicht als harmonische Einheit gesprochen. Sondern darüber, wie etwas von einem Menschen in den nächsten übergeht:

Mutter → Bewertung.
Vater → Ausweichen.
Benjamin → pragmatisches Eingreifen.
Du → trägst Teile davon weiter und versuchst gerade herauszufinden, was davon überhaupt zu dir gehört.

Genau deshalb gefällt mir deine Beobachtung der Farben so gut. Denn die Kinder auf der Karte bekommen nicht einfach ihre „eigene“ Farbe. Die Farben der Erwachsenen tauchen in ihnen wieder auf.

Und vielleicht ist das sogar die interessantere Zehn-der-Kelche-Frage als „glückliche Familie“:

Was fließt durch eine Familie hindurch?

Gefühle. Bindungsmuster. Vorstellungen von Nähe. Angst. Sicherheit. Arten, miteinander zu sprechen. Arten, nicht miteinander zu sprechen. Und natürlich auch Schönes.

Dabei würde ich allerdings nicht behaupten, Pamela Colman Smith habe all diese Farbverbindungen bewusst als psychologischen Generationencode angelegt. Gerade bei Tarotbildern ist mir die Unterscheidung wichtig zwischen nachweisbarer Bildkonstruktion und dem, was beim Betrachten entsteht.

Aber genau dafür sind diese Bilder ja so ergiebig.

Und deine Idee vom Werfen der Kelche würde ich überhaupt nicht vorschnell wieder zuklappen. Denn nach deinen drei anderen Zehnen bekäme sie eine wunderschöne Gegenbewegung:

Zehn Schwerter: Es ist vorbei.
Zehn Münzen: Das ist mein Bestand.
Zehn Stäbe: Das trage ich.
Zehn Kelche: Und das lasse ich los.

Dann wären die erhobenen Arme plötzlich keine Anbetung des vollkommenen Familienglücks.

Sondern eine Befreiungsgeste.

Teile mir gerne deine Gedanken zu diesem Eintrag als Forumsbeitrag oder als persönliche Nachricht mit.

←Über die Wirksamkeit von Astrologie. Ein Streitgespräch.Das was da ist→
×